Donnerstag, 23. Januar 2014

Die Medien der Zukunft bye bye Regionale Zeitung

Warum werden die Regionalmedien eigentlich immer schwächer das ist eine Frage die man sich durchaus Stellen mag auch und gerade deshalb weil einige der ehemaligen Platzhirsche deutlich geschwächt sind hier in Franken trifft dies vor allem auf und das Funkhaus in Nürnberg und die Regionalzeitungen zu.

Doch was steckt dahinter zum einen sind die Konsumgewohnheiten der Bevölkerung in eine andere Richtung gedriftet zum anderen gibt es auch genug ehemalige Zuhörer oder Leser denen das Angebot zu flach oder zu einseitig ist das mögen einige der Gründe sein.

Allerdings haben einige gerade aus dem Zeitungsbereich früher gerne Gott gespielt und ihnen unliebsame Artikel oder Themen verschwiegen.

Durch Die heutige Vielzahl an Medien kann jeder der Interesse daran hat auch eigene Inhalte veröffentlichen.

Dies führt ebenso zu einer breiteren Streuung sowohl der Medien als auch der Konsumenten so müssen sich einige Zeitungen auch nicht wirklich wundern warum ihnen die Leser weglaufen.

Durch das heutige Verhältnis zu den Medien wird sich auch die Medienlandschaft früher oder später den tatsächlichen Bedürfnissen der Leser beziehungsweise Zuhörer stellen müssen.

Podcasts und Blogs sind das Resultat daraus so kann jeder seinem eigenen Gusto folgend das bekommen was er oder sie wünscht.
Ein besonderes gutes Beispiel sind die Krautreporter.

Einen Blick in die Zukunft kann man hier nur schwerlich werfen es bleibt jedoch zu hoffen das durch diese Zerfaserung die regionalen Informationen nicht zu kurz kommen.

Montag, 20. Januar 2014

Deutschland deine Vertrauenskrisen

Das Vertrauen ist weg- und das nicht ohne Grund, die Politik hat sich selbst das Wasser abgegraben, den Medien kann man auch nur eingeschränkt vertrauen, letztlich hat noch der ADAC sich selbst versenkt die Gründe sind Manigfaltig, von Wir Belügen die Bürger weil wir es können über parteiische Berichterstattung bis hin zu persönlicher Borniertheit - Alles dabei, doch das wäre zu Kurz gegriffen.

Bei der Politik ist die Frage schwieriger zu beantworten, da dort seit Jahren nein seit Jahrzehnten nach Gutsherrenmanier und möglichst weit weg vom Volk regiert wird.
Das Volk ist nur dann interessant wenn Wahlen anstehen.

Bei der Presse hat vieles mit dem Parteibuch des Herausgebers zu tun, doch gerade die Regionalen Printmedien verschwinden in der Bedeutungslosigkeit, nicht nur weil die Kundschaft langsam wegstirbt, gerade auch hier wurde nur sehr zögerlich auf den Einsatz von neuen Medien reagiert, was eben auchzur Folge hat das die nachwachsenden Generationen ihre Informationen und Nachrichten anderweitig Konsumiert, sondern auch wegen der fehlenden nähe zur Bevölkerung.
Wir die Journalisten ihr das Volk, zeitweise fühle ich mich sehr ans Kaiserreich erinnert oder gar an die Kastengesellschaft Indiens.
Einige wenige Journalisten wie Richard Gutjahr, der offen zu seiner Appleliebe steht sind hier rühmliche Ausnahmen. die meisten anderen leben immernoch in einer Zeit die für alle anderen lange vorbei ist. Die Printmedien haben einen schweren Stand und er wird in Zeiten der schnellen Verbreitung durch das Internet eher noch schwerer werden.
Möglicherweise sind wir auf dem Weg zu einer amerianisierung in der Blogs mehr Bedeutung haben als regionale oder gar überregionale Tageszeitungen.

Auch der ADAC hat seine Krise selbst verschuldet, statt sich einzugestehen, das Minderheiten auch Wahlen entscheiden können, wurden hier Zahlen künstlich verzehnfacht, dies führt nur dazu das auch eine der wenigen Institutionen - die neben der Stiftung Warentest seit Jahrzehnten unangefochten war massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Aber auch als Autofahrer habe ich mich nicht immer gut vom ADAC vertreten gefühlt. Die nächste Zeit wird zeigen ob der ADAC Glaubwürdigkeit zurückgewinnen kann.


Zeitweise fühle ich mich doch sehr an den Mike and the Mechanics Titel "Word of Mouth" erinnert.
"...You´ll never get bad information
If you believe in the word of mouth..."